Max Wittrock, Mitgründer von mymuesli, war letzte Woche zu Gast im WiWo Lunchtalk und redet in dem knapp 20 minütigen Hangout über die Entscheidung für Müsli, über Mentalitätsunterschiede in Deutschland und USA und die Standortwahl.

Vor sechs Jahren gründete Max Wittrock zusammen mit Hubertus Bessau und Philipp Kraiss mymuesli. Mittlerweile gehört das Passauer Startup zu den Vorzeige Beispielen im Mass Customization. Im Lunchtalk der WirtschaftsWoche hat der sympathische Gründer nun ein paar spannende Infos rund um das aktuelle Geschehen bei mymuesli verraten.

Interessant ist vor allem seine Antwort auf die These der Chefredakteurin Franziska Bluhm, dass der größte Anteil der Verkäufe fertige Müslis seien. Max Wittrock verrät: „Die individuellen Müslis liegen deutlich über 50%“. Ebenfalls spannend zu hören: mymuesli arbeitet bereits länger an der Option auch individuelle Müsliriegel (wie bspw. MeinRiegel) anzubieten. Noch seien aber einige Aufgaben in der Produktion zu lösen.

Bisher halten sich die meisten Anbieter mit Informationen zurück, was das Verhältnis zwischen individualisierten Produkten und den fertigen vorkonfigurierten Produkte im eigenen Shop angeht. Mit den „deutlich über 50%“ haben wir nun eine erste interessante Hausnummer. Wer ebenfalls Zahlen aus seinem Online-Shop verraten möchte, darf dies gerne hier in den Kommentaren tun. Wir sind gespannt!

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