Spreadshirt verzeichnete für das Jahr 2013 einen Anstieg der Zugriffe über mobile Endgeräte von 300 %. Wachstumsstark waren insbesondere die Tablets.

Das Thema Mobile Commerce wird langsam zum Dauerbrenner auf egoo. Zurecht! Gerade für Mass Customization ist eine gute mobile Website oder gar eine App besonders lohnenswert. Den nur so kann man den potenziellen Kunden eine bequeme Möglichkeit bieten, den meist länger andauernden Gestaltungsprozess auch bequem per Tablet oder Smartphone zu erleben.

Bei Spreadshirt scheint das mobile Gestalten von persönlichen Produkten schon heute ein Erfolgsmodell zu sein. Im vergangenem Jahr konnte das Leipziger Unternehmen ein Plus von 300 Prozent über mobile Endgeräte verzeichnen.

TouchDesigner von SpreadshirtDer mobile Konfigurator von Spreadshirt. Optimiert für Touch-Bedienung.

Wesentlich für den starken Anstieg war der Launch des touch-optimierten T-Shirt Designers im Mai 2013. Seit dem Launch zählt das touch-optimierte Design-Tool durchschnittlich 2 Millionen Besucher monatlich. Ende 2013 wuchs die Besucherzahl sogar auf mehr als 3 Millionen weltweit an.

„2014 werden wir uns weiter stark auf die Touchoptimierung unseres Angebotes konzentrieren. Nach dem Launch des T-Shirt Designers im vergangenen Jahr, soll nun die gesamte Plattform für die mobile Nutzung optimiert werden. Das Vorhaben ist Teil eines 3 Millionen Euro Investments, um es für Kunden und Partner noch einfacher zu machen mit Spreadshirt ihre Ideen auf Produkten zu vermarkten“, skizziert Philip Rooke, Spreadshirt CEO, das Vorgehen 2014. „Derzeit ist der direkt über Touchgeräte generierte Umsatz einstellig, jedoch beginnen Verkäufe sehr häufig auf mobilen Geräten und werden dann über Desktop abgeschlossen. Wir rechnen damit, dass innerhalb eines Jahres 25% unseres Umsatzes mit einem Besuch über ein Tablet oder Smartphone beginnt“, so Rooke weiter.

Eine Nachvollziehbare Entwicklung die sich auch im Verkauf von Hardware zeigt. Im vierten Quartal 2013 legten die weltweiten Tablet-Verkäufe weiterhin stark zu. Darunter leiden vor allem die Notebook-Verkäufe. Bei Sony will man nun sogar die VAIO-Sparte verkaufen und den Fokus stärker auf Mobile setzen.

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