Die zahlreichen Individualisierungsoptionen des Opel Adam, der damit in seinem Segment neue Maßstäbe setzt, wurden bereits ausgiebig gelobt. Opel Chef-Designer Stefan Arndt erklärt wie es dazu kam.

Im TV-Beitrag der deutschen Welle verrät Opel Chef-Designer Stefan Arndt, dass es Opel wichtig war, das Auto innen sowie außen individualisieren zu können. Offen gibt er zu, dass man das Marktsegment der kleinen Stadtflitzer natürlich nicht erfunden habe. Wenn mam ein klein wenig später in den Markt reingeht, mann daher etwas besser machen.

Laut der Meinung von Opel und auch der angepeilten Zielgruppe die man befragt hat, könne man es nur besser machen wenn man das Auto personifizieren kann. Entsprechend fasst Stefan Arndt das Feedback der potenziellen Kunden zusammen: „Wenn ihr (…) ein Auto macht, was mich anspricht, wo ich das so einstellen kann, wie es mir gefällt. Und auch wenn es häßlich ist oder nicht zusammen passt, dann bin ich dabei“. (Vergleiche Interview ab Minute 2:45)

In diesem Zusammenhang sei auch noch einmal auf den Artikel Auto-Tuning im Mass Customization hingewiesen. Auch hier ist zu erkennen das wirkliche Personalisierung im Automarkt immer noch eine Ausnahme ist.

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