Spreadshirt braucht mehr Kunden

Auch wenn der Bereich der personalisierbaren Produkte noch relativ jung ist, haben wir, in Bezug auf Alter und Größe,  schon einige Dinosaurier in unserem Kreis zu verzeichnen.

Eines dieser Unternehmen ist der schon früh gegründete T-Shirt-Macher Spreadshirt. Doch die Größe eines Unternehmens bringt auch die bekannten Nachteile mit sich, dass bestimmte Planzahlen erreicht werden müssen.

Nun sind Spekulationen um Spreadshirt aufgetaucht, die besagen dass das Web-2.0-Vorzeigeunternehmen rund 20% seiner Mitarbeiter entlassen muss. Geplant waren eine Steigerung um 50%-80%, erreicht wurden in 2008 jedoch nur etwa 40%.

Ein “Mr. Smith”, offenbar Angestellter des Unternehmens, verrät dort, dass rund 20 Prozent der Belegschaft gekündigt werden soll. Darüber hinaus sollen befristete Arbeitsverträge nicht verlängert werden. “So gut wie alle Mitarbeiter bei Spreadshirt haben befristete Verträge, weshalb die Verkleinerung der Belegschaft wahrscheinlich deutlich über den 20 Prozent liegen wird”, so der anonyme Informant. Spreadshirt-Pressesprecherin Eike Sievert kann diese Zahlen nicht bestätigen: “Die Zahlen sind absolut fiktiv und definitiv zu hoch”, betont sie. Dem Unternehmen gehe es nicht schlecht und man sei auf das erzielte Ergebnis 2008 durchaus stolz. “Wir sind nur in einigen Bereichen nicht so gewachsen, wie man sich das Ende 2007 noch vorgestellt hat”, sagt Sievert.

Also in diesem Jahr mehr T-Shirt u.ä. bestellen und damit Arbeitsplätze sichern!

[Via Internetworld Business]

Spreadshirt braucht mehr Kunden: Veröffentlicht am 2. February 2009. Autor

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